Dienstag, 15. November 2016

Hallo auf meinem Blog!

Hallo Du! 

Schön, dass du hier gelandet bist! Ich will auf diesem Blog meinen Weg zu einem nachhaltiger Lebensweg mit euch teilen. Mit Tipps und Tricks für euch wie euch das auch gelingen kann.

Ganz kurz zu mir: Ich heiße Carina, bin 28 Jahre alt und lebe in Wien. Wieso der Name "Nachhaltige Katze"? Nun ja, ich liebe Katzen 😁 Und der Blog soll meinen Weg zu einem nachhaltigeren Leben zeigen.

Warum mache ich das eigentlich? Nachhaltiger leben? Was bedeutet das? 
Für mich bedeutet es, dass ich weniger Müll produzieren und bewusster leben will. Das Wort "Nachhaltigkeit" hat mich schon im Studium verfolgt. In beinahe jeder Vorlesung kam es früher oder später vor. Vieles hat mir schon zu Studienzeiten zu denken gegeben, aber ich habe mich nie näher damit beschäftigt. Erst jetzt wo ich vor ein paar Monaten das Masterstudium beendet habe bekommt die Nachhaltigkeit in meinem Lebensstil immer mehr an Bedeutung, vielleicht weil ich gerade Zeit habe darüber nachzudenken. Ich würde mich nie als "Ökotyp" beschreiben, aber vermutlich schlummert so eine kleine Ökotussi schon immer in mir. Unter anderem deshalb weil ich schon immer Dinge hinterfrage. Und wenn ich sie hinterfrage oder ein neues spannendes Thema finde will ich am liebsten sofort ALLES darüber wissen und lese und recherchiere so lange, bis ich genügend darüber weiß. 

Das Thema Müllvermeidung oder Zero Waste war für mich früher kein Thema. Klar, ich habe schon lange ein Stoffsackerl in meiner Handtasche für den Fall der Fälle dass ich ungeplant etwas einkaufen will. Aber das hatte eher mit meiner eigenen Bequemlichkeit zu tun als mit Müllreduzierung. Die Stofftasche hat lange Hänkel, die kann ich mir einfach über die Schulter hängen und muss nicht das doofe Plastiksackerl mit der Hand tragen. Darauf geachtet wieviel Müll ich produziere habe ich noch nie. Im Frühjahr dieses Jahres bin ich auf Facebook auf die Menstruationstassen gestoßen. Gehört habe ich schon vor gut zwei Jahren das erste Mal davon. Aber da fand ich sie ehrlich gesagt ziemlich ekelig. Wieso eigentlich? Jetzt verstehe ich das absolut nicht mehr. Im Frühjahr kam plötzlich der Gedanke, dass ich sowas UNBEDINGT brauche! Also habe ich mich beraten lassen und dann war sie da. Meine Tasse. Super Ding! Ich frage mich warum ich nicht schon früher eine besorgt habe!? Jedenfalls wollte ich zu dem Thema natürlich auch alles wissen und habe viel darüber gelesen. Und auch darüber wieviel Müll wir Frauen mit Monatshygieneartikeln produzieren. Das ist wirklich beachtlich, darüber habe ich zuvor noch nie nachgedacht. Und dann begann es plötzlich in meinem Kopf zu rattern. Ich produziere schon viel Müll. Und in Sachen der Monatshygiene ist es so unglaublich einfach den Müllberg zu beseitigen. Geht das in anderen Bereichen meines Lebens auch so einfach? Es ist noch ein sehr weiter Weg zu gehen und komplett Zero Waste werde ich vermutlich nie schaffen. Aber wieso nicht versuchen im Alltag mit einfachen Mitteln weniger Müll zu produzieren? Jede Kleinigkeit ist doch ein Schritt in die richtige Richtung!

Also begleitet mich auf meinem Weg zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit weniger Müll und mehr Lebensqualität! Ich will mit euch einfache Mittel und Wege teilen um Müll zu reduzieren, euch Rezepte geben um euch eure Hygiene- und Kosmetikartikel selbst herzustellen, Recyclingtipps geben und Anregungen für selbstgebastelte Geschenke - gerade im Hinblick auf Weihnachten. Ich hoffe, ihr folgt meinem Blog und findet die ein oder andere passende Anregung für euch.

Liebe Grüße, 
Carina

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